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ABLAUF DER UNTERSUCHUNG

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Vorbereitung

Sobald eine unserer Mitarbeiterinnen Ihre Daten aufgenommen hat, haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Gegenstände oder auch Kleidung in Ihrer Kabine abzulegen. Auf Wunsch erhalten Sie von uns für die Untersuchung geeignete Bekleidung / ein Untersuchungshemd. 

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Untersuchung

Unsere MRTA führt Sie in den Untersuchungsraum. Üblicherweise legen Sie sich in entspannter Rückenlage auf den beweglichen Untersuchungstisch.

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Arztgespräch

Ist die Untersuchung abgeschlossen, können Sie sich wieder anziehen und einen Moment in unserem Wartebereich Platz nehmen. Während Sie warten erstellen wir die Bilder für die Diagnose. In dem anschließenden Arzt-/Patientengespräch werden die Aufnahmen unter Bezug auf Ihre Überweisung und die von Ihnen genannten Beschwerden mit Ihnen besprochen.  Der Bericht mit den Untersuchungsergebnissen wird noch am selben Tag geschrieben und Ihrem zuweisenden Arzt oder Ihnen persönlich zugesandt.

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Arztgespräch

Wir nehmen uns Zeit

Nach der ausführlichen Anamnese und der Untersuchung erfolgt das Arzt-Patienten-Gespräch. Wir machen uns ein Bild von Ihnen und klären, ob die sichtbaren Veränderungen mit Ihren Beschwerden übereinstimmen.

Stellen Sie uns auch gern alle Ihre Fragen. Wir nehmen uns für dieses Gespräch viel Zeit, um Ihnen ausführlich Auskunft zu geben.

Fragen und Antworten

  • Wie viel Zeit muss ich für eine MRT-Untersuchung einplanen?

    Im Kernspintomographen verbringen Sie je nach zu untersuchendem Organ 15 bis 30 Minuten.
    Im Anschluss daran bespricht Ihr Radiologe mit Ihnen ausführlich Ihre Bilder und erklärt Ihnen Ihren Befund. Insgesamt sollten Sie mit einem Aufenthalt in unserer Praxis von 60 Minuten rechnen.

  • Benötige ich Kontrastmittel?

    Ob sie Kontrastmittel benötigen, stellt sich erst im Laufe der Untersuchung heraus. Kontrastmittel erhöhen in vielen Fällen die Aussagekraft der Untersuchung. Entzündliche, tumoröse oder ältere Verletzungen können durch die intravenöse oder orale Gabe von Kontrastmittel genauer diagnostiziert und differenziert werden.

  • Ich leide unter „Platzangst“ (Klaustrophobie), kann ich trotzdem untersucht werden?

    Die große Tunnelöffnung von 70 cm und die schnelle Arbeitsgeschwindigkeit sorgen für hohen Patienten-Komfort. Kombiniert mit einer fortschrittlichen Ambient-Light-Technologie ermöglicht dies eine platzangst-freie Untersuchung. Sie können bei Bedarf gern eine Person Ihres Vertrauens mitbringen, die Sie während der Untersuchung im MRT begleitet. Außerdem können wir Ihnen ein Mittel zur Entspannung anbieten. In diesem Fall sollten Sie bereits eine halbe Stunde vor der Untersuchung bei uns sein.

  • Warum ist es so laut während der Untersuchung?

    In den Untersuchungsspulen des Magneten werden innerhalb von Millisekunden starke Felder auf- und abgebaut, so dass die Magnetspulen in Schwingung geraten. Dies verursacht laute Klopfgeräusche. Wir stellen Ihnen zur Lärmreduzierung gern Kopfhörer und Musik zur Verfügung.

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Kernspintomographie (oder Magnetresonanztherapie) und einer Computertomographie?

    Bei der Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, werden mit Magnetfeldern und elektromagnetischen Wellen Bilddaten für die Diagnostik erstellt. Der Patient ist keinerlei Röntgenstrahlung ausgesetzt.
    Mithilfe des MRT kann jeder Millimeter des Körpers untersucht und dargestellt werden, so dass man z. B. auch kleine Verletzungen von Sehnen und Bändern sehr gut erkennen kann. Dies ist im Computertomographen nicht möglich. Bandscheibenvorfälle z.B. werden vom Magnetresonanztomographen besser dargestellt als im Computertomographen. Bei einer Computertomographie werden Schnittbilder mit Hilfe von Röntgenstrahlung erstellt. Diese Untersuchungsmethode eignet sich besonders gut für Darstellungen unserer Knochen oder Thoraxaufnahmen, da die Computertomographie sehr empfindlich in der Darstellung von Kalkstrukturen ist. Eine große Domäne der CT ist die Lungenuntersuchung. Ersatzweise wird das CT gebraucht, wenn jemand einen Herzschrittmacher hat und aufgrund des Magnetfeldes im nicht im Kernspin untersucht werden kann.

  • Darf ich vor der MRT-Untersuchung etwas essen?

    Ja, Sie können ganz normal essen und trinken.

  • Muss ich mich für die Untersuchung vorbereiten?

    Vor der Untersuchung müssen alle metallischen oder magnetischen Gegenstände wie Schmuck, Uhren, Geldbörse, Kreditkarten, Hörgeräte, Schlüssel, Haarspangen und BHs abgelegt werden. Unser Personal informiert Sie darüber, welche Kleidungsstücke Sie ablegen müssen. 

  • Kann ich mit einem Herzschrittmacher, einer Innenohrprothese (Cochlea-Implantat), Insulinpumpe, einem Nervenstimulationsgerät oder magnetischen Gefäßclipsen im Kernspintomographen untersucht werden?

    Bitte teilen Sie uns dies bereits bei der Terminvergabe mit. Unsere Mitarbeiter werden Sie darauf ansprechen.

Kontrastmittel

MRT

In einigen Fällen stellt sich im Laufe der Untersuchung heraus, dass das Verabreichen von Kontrastmittel notwendig wird, um eine genauere Diagnose stellen zu können. Das Untersuchungsergebnis wird eindeutiger, denn Entzündungen, Tumore oder andere krankhafte Veränderungen können bereits bei geringer Größe gut erkannt oder ausgeschlossen werden.  Das spezielle Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie verursacht keine allergischen Reaktionen, da es nicht am Stoffwechsel teilnimmt.  Die intravenöse Gabe des Kontrastmittels durch eine kleine Spritze hat lediglich Auswirkungen auf die Schnelligkeit des Spins innerhalb des Atomkerns und macht eine sehr detaillierte Bildwiedergabe möglich.  Das Kontrastmittel wird zu 100% durch die Nieren wieder ausgeschieden.

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MRT

In einigen Fällen stellt sich im Laufe der Untersuchung heraus, dass das Verabreichen von Kontrastmittel notwendig wird, um eine genauere Diagnose stellen zu können. Das Untersuchungsergebnis wird eindeutiger, denn Entzündungen, Tumore oder andere krankhafte Veränderungen können bereits bei geringer Größe gut erkannt oder ausgeschlossen werden.  Das spezielle Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie verursacht keine allergischen Reaktionen, da es nicht am Stoffwechsel teilnimmt.  Die intravenöse Gabe des Kontrastmittels durch eine kleine Spritze hat lediglich Auswirkungen auf die Schnelligkeit des Spins innerhalb des Atomkerns und macht eine sehr detaillierte Bildwiedergabe möglich.  Das Kontrastmittel wird zu 100% durch die Nieren wieder ausgeschieden.

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CT

In der Computertomographie verwenden wir hauptsächlich ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel, das intravenös mit einer kleinen Spritze verabreicht wird. Das Kontrastmittel geht direkt in die Gefäße, die dadurch exzellent zu sehen sind. Später wird es durch die Nieren wieder ausgeschieden.  Gelegentlich reagieren Patienten auf das Jod allergisch.  Bei Stoffwechselerkrankungen an der Schilddrüse oder bei Nierenerkrankungen raten wir von dem Einsatz eines jodhaltigen Kontrastmittels ab.   Bei Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes hilft es, wenn Sie einen Liter Kontrastmittel trinken. Es dauert in etwa eine Stunde, bis die Flüssigkeit den Darm füllt und es ermöglicht, eine Darmschlinge mit Inhalt von einer krankhaften Veränderung eines Organs zu unterscheiden. Das Kontrastmittel wird auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden.  Nach der Untersuchung entspannen Sie sich in unserem Wartebereich. Bei einer allergischen Reaktion auf Kontrastmittel können wir in diesem Fall sofort helfen.

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KLAUSTROPHOBIE

Leiden Sie unter Klaustrophobie (Platzangst)?
Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Ängste und Wünsche. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich in engen Räumlichkeiten aufzuhalten, informieren Sie uns bitte, damit wir die Untersuchung für Sie so unbeschwert wie möglich gestalten können. Es ist wichtig für die Qualität der Ergebnisse, dass Sie zum Zeitpunkt der Untersuchung ruhig und entspannt liegen.  Ihr Arzt kann Ihnen ein leichtes Beruhigungsmittel verschreiben. Für den Fall, dass Sie das Beruhigungsmittel in unserer Praxis erhalten, kommen Sie bitte mindestens eine halbe Stunde früher als vereinbart. Auf Wunsch können Sie eine Person Ihres Vertrauens zu diesem Termin mitnehmen und sich die ganze Zeit über von Ihr begleiten lassen.
Sie werden bei uns nicht allein gelassen. Die MTRA erklärt Ihnen über Lautsprecher jeden Schritt, den Sie auf Grund der Untersuchung vornehmen wird. Sie erhalten außerdem eine Klingel, um bei Bedarf während der Untersuchung auf sich aufmerksam zu machen.  Die Technische Ausstattung ist räumlich sehr großzügig. Wenn es möglich ist, erfolgt die Untersuchung so, dass der Kopf des Patienten sich außerhalb des Untersuchungsgerätes befindet.  Sie können unterdessen Kopfhörer tragen und Musik hören oder einfach die Augen schließen.  Im Anschluss an die Untersuchung gibt es die Gelegenheit, sich im Ruheraum zu entspannen. Patienten, die ein Beruhigungsmittel eingenommen oder eine leichte Narkose erhalten haben, sollten sich von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen, da Sie aufgrund eingeschränkter Reaktionsfähigkeit nicht sicher am Straßenverkehr teilnehmen oder arbeiten können.